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Über uns
Alexander Neander
·1970 in Paris geboren
·mit zwölf Jahren erster Mimenunterricht und erste Preise bei Stuttgarter Wettbewerben
·zahlreiche Engagements im süddeutschen Raum
·1990 Volontariat am Stuttgarter Staatstheater
·1992 dreijährige Ausbildung an der „Ecole Internationale de Mimodrame de Paris, Marcel Marceau“
·Diplomabschluss und Aufnahme in die „Nouvelle Compagnie de Mimodrame Marcel Marceau“
·Welttourneen und persönlicher Assistent Marcel Marceaus in dessen Soloprogramm
·1995 Gastspiele in Frankreich, USA, Japan
·1996 Gründung des Théâtre Mimo Magique mit Partner Wolfram v. Bodecker
Wolfram von Bodecker
·1969 in Schwerin geboren
·die Magie wird frühzeitig wichtigstes Hobby
·ab 1985 erste Engagements über Konzert- und Gastspieldirektionen als zaubernder Conférencier
·1992 Wechsel nach Frankreich
·dreijährige Ausbildung an der „Ecole Internationale de Mimodrame de Paris, Marcel Marceau“
·1995 Diplomabschluss und Aufnahme in die „Nouvelle Compagnie de Mimodrame Marcel Marceau“
·Welttourneen mit der Compagnie Marcel Marceau im Stück „Chapeau Melon“ führen ihn nach Tokyo, Taiwan, London, Paris, München, Valencia, Caracas ...
·tricktechnischer Berater Marcel Marceaus
·1996 beginnt die Zusammenarbeit mit Alexander Neander, Gründung des Théâtre Mimo Magique
Compagnie Bodecker & Neander

2007

Out Of The Blue geht auf Tournee nach Argentinien und Peru.

Uraufführung des visuellen Konzerts CelloCinema mit Eckart Runge und Jacques Ammon.

In Zusammenarbeit mit dem Luxemburger Ensemble LUCILIN entsteht das visuelle Konzert für Kinder "Tulles und sein Schatten". Uraufführung im November an der Philharmonie Luxembourg.

2006

An der Philharmonie Luxembourg gastiert

Bonjour, Monsieur Satie! mit sechs Aufführungen vor ausverkauftem Haus.

Out Of The Blue spielt im Goetheanum in Dornach und beim Fringe Festival Recklinghausen vor begeistertem Publikum.

Das zweiwöchige Gastspiel von OUT OF THE BLUE in Berlin wird von der Berliner Presse als "eine der besten Inszenierungen des Jahres" gefeiert.

Zum 10jährigen Jubiläum nennt sich das Duo in Compagnie Bodecker & Neander um.

2005

Das Konzerthaus Berlin beauftragt Neander und v. Bodecker mit der szenischen Realisierung einer Hommage an Erik Satie. Die musikalische Pantomime

Bonjour, Monsieur Satie! feiert im Januar 2005 unter der Regie von Lionel Ménard Premiere und steht seitdem regelmäßig auf dem Spielplan.

Out Of The Blue geht auf Tournee nach Luxembourg und Warschau und debütiert in Paris im renommierten Théâtre le Ranelagh.

Bei Marcel Marceaus Deutschlandtournee stehen Neander und von Bodecker als Assistenten mit auf der Bühne.

2004

Neander und v. Bodecker sind Marcel Marceaus Assistenten auf dessen Deutschland-Tournee.

Out Of The Blue geht auf Tour in die Schweiz und zum Festival des Objekttheaters in Leipzig.

¡ silence ! gastiert auf dem Mimenfestival Saarbrücken und auf Schloss Elmau.

2003

Das Théâtre Mimo Magique übernimmt die gesamte visuelle Konzeption einer theatralen Modenschau der belgischen Créâtrice PASCALE KERVAN mit dem Titel „Il Mimoda" im Cirque Royale in Brüssel. Stargast ist Marcel Marceau.

Einladung zum China Inernational Art Festival mit dem Programm
¡ silence !.

Regiearbeit mit Mirella Weingarten am Konzerthaus Berlin für „Die Geschichte vom Soldaten“ von Igor Stravinsky.

USA-Tournee mit dem Stuttgarter Kammerorchester und In The Upper Room von Philip Glass.

2002

In Kooperation mit der Nordwestdeutschen Philharmonie entsteht zur Symphony No. 3 von Philip Glass ein weiteres visuelles Konzert: „La Découverte“.Tour durch Deutschland.

2001

Kreation und Uraufführung von Out Of The Blue in der Akademie der Künste, Berlin. Das Theaterstück entstand nach einer Idee von Alexander Neander, die Regie führt Lionel Ménard. Didier Brun wird Lichtdesigner dieses Projekts. Tour nach Großbritannien, Venezuela und durch Deutschland.

Weitere Tourneen mit der Compagnie Marcel Marceau.

2000

Weitere Orchester interessieren sich für eine Zusammenarbeit mit dem Duo für visuelle Konzerte.

ECLAT - das Festival für Neue Musik - beauftragt v. Bodecker und Neander mit einer Kreation zu den Werken von acht zeitgenössischen Komponisten. Mit dem Arditti Quartett London und den Neuen Vocalsolisten Stuttgart entsteht unter der Regie von Lionel Ménard L'Etoile Filante und wird im Theaterhaus Wangen uraufgeführt.

Als künstlerischer Berater und Regisseur spielt Lionel Ménard für die kreative Weiterentwicklung der Compagnie eine maßgebliche Rolle. Die kommenden Projekte zeigen mehr und mehr den Einfluß des „théâtre d’image“ und „théâtre d’objet“.

Philip Glass arrangiert sein Werk In The Upper Room für das Stuttgarter Kammerorchester und Pantomime. Zu der Musik entsteht das dritte visuelle Konzert „Romeo und Romeo“. Aufführungen im Mercedes Forum Stuttgart, Schleswig-Holstein Musik Festival, EXPO2000 Hannover.

1999

In Zusammenarbeit mit dem GewandhausOktett Leipzig entsteht das Concert visuel en Françaix als erstes visuelles Konzert, eine Hommage an den französischen Komponisten Jean Françaix. Das einzigartige neue Genre feiert großen Erfolg am Gewandhaus zu Leipzig und der Semperoper Dresden.

¡ silence ! gewinnt den Berliner Publikumspreis beim Fest der Pantomime und geht auf Tournee nach Venezuela.

1998

Tourneen mit Marcel Marceau durch Japan, Großbritannien und Taiwan.

Erste Ideen für ein "visuelles Konzert" als Mischgattung zwischen Konzert und Mime-Performance werden als Konzept entworfen.

1997

¡ silence ! geht auf Tournee durch Belgien und Deutschland.

Marcel Marceau engagiert v. Bodecker und Neander für sein neues Mimodrama „Le Chapeau Melon“, welches im Münchener Prinzregententheater welturaufgeführt wird. In diesem Stück übernimmt Alexander Neander neben einer Doppelrolle die musikalische Beratung, während v.Bodecker u.a. für die tricktechnische Konzeption verantwortlich ist. Es folgt ein zweimonatiges Gastspiel in Paris.

1996

Die Zusammenarbeit als Duo beginnt auf einem Luxusliner. Unter den vielschichtigen Eindrücken zahlreicher fremder Länder entwickeln v. Bodecker und Neander erste gemeinsame Theaterideen. Sie gründen das Théâtre Mimo Magique und haben mit ihrem ersten Pantomimenabend ¡ silence ! sogleich Erfolg. Das klassische Programm lässt bereits die Experimentierfreude mit Magie und Objekttheater erkennen.